Archiv für die Kategorie „Zimmerpflanzen“

Bio Dünger Natural Plus

 

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Natural ist perfekt – Natural Plus ist Perfektion.
Das Streben danach besser zu werden macht auch bei uns nicht halt. Deswegen haben wir für Sie Natural Plus entwickelt.
Natural Plus wirkt deutlich schneller und effizienter, denn die Anwendung erfolgt direkt über die Wurzeln oder durch Aufsprühen auf die Blätter. Dabei können nun endlich gezielt einzelne Blätter direkt mit den zelloptimierenden Wirkstoffen behandelt werden. Eine schnellere Wirkzeit, gerade in kritischen Situationen, ist damit garantiert.

Diese innovative Anwendungsmöglichkeit macht Natural Plus zu einem einzigartigen Produkt.
Wie Sie feststellen werden, ist auch Natural Plus nicht bloß ein herkömmlicher Dünger, sondern kann viel mehr:
Als Bio-Zelloptimierer wirkt es direkt in der Zelle – dem Ursprung  allen Lebens.

Natural Plus ist also eine echte Bio-Wunderwaffe, wenn es um das Wohlbefinden von Pflanzen geht.

 

Weitere Informationen zum Produkt

Ficus cyathistipula – die afrikanische Schönheit

Ficus Cyathistipula in

Diese Ficus-Art stammt aus Afrika hat lederige Blätter und trägt schon früh mittelgroße Früchte.
Ihre Lichtansprüche am Standort sind hell bis halbschattig, im Sommer vor direkter Sonne schützen.

Temperatur: 18-22°C, im Winter mindestens 16°C

Feuchtigkeit: mäßig feucht halten, nicht zu hohe Luftfeuchtigkeit.

Erde: mittelschwere humose Erde, z.B. Kompost- oder Gartenerde und Torf zu gleichen Teilen; später einer solchen Mischung mehr Lehm zusetzten; auch Einheitserde

Dünger: im Sommer alle 14 Tage 0,2%ig
Umpflanzen: bei Bedarf im Frühling oder Sommer

Zum Angebot – Ficus cyathistipula – gelangen Sie hier

Wohlbefinden mit Pflanzen

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Unter nachfolgendem Link können Sie die Broschüre “Wohlbefinden mit Pflanzen am Arbeitsplatz: die Vorteile von Pflanzen im Büro” kostenlos herunterladen.

Wohlbefinden mit Pflanzen (775)

Informationen zu Pflanzen in der Raumbegrünung

Pflanzen spielen in Räumen seit weit über 100 Jahren eine dekorative Rolle. Überlegungen, dass Pflanzen über ihre ästhetische Bereicherung hinaus auch weitergehenden Nutzen haben können, sind demgegenüber vergleichsweise jung. Erst seit etwa 25 Jahren häufen sich Einzeluntersuchungen darüber, welche raumklimatischen, raumakustischen und psychischen Auswirkungen Pflanzen in Gebäuden zukommen.

So können Pflanzen in Gebäuden, wie man aus weltweiten wissenschaftlichen Untersuchungen inzwischen weiß, grundsätzlich z.B.:

– Luft befeuchten,
– Schall schlucken,
– Schadstoffe abbauen,
– Sauerstoff liefern,
– CO2 reduzieren,
– Verweildauer erhöhen,
– Stäube filtern,
– Räume strukturieren,
– Umgebung aufwerten.

Pflanzen im Zimmer schaffen gleich eine wohltuende Atmosphäre,  und das stimmt Wort für Wort:
Nicht nur das Auge, sondern auch unsere Gesundheit profitiert vom Zusammenleben mit Zimmerpflanzen! Bessere Luftfeuchtigkeit und der Abbau von Luftschadstoffen im Raum, das sind nur zwei der Schlagworte, mit denen die sensationellen Erkenntnisse jüngster wissenschaftlicher Forschung zusammengefasst werden können.

Standortbedingungen für Zimmerpflanzen im Winter

WICHTIG: Mäßig gießen, aber gleichzeitig für Luftfeuchtigkeit sorgen!

Viele Zimmerpflanzen wachsen jetzt kaum oder gar nicht und benötigen daher auch nur wenig Gießwasser. Prinzipiell sollte darauf geachtet werden, dass das Gießwasser vor allem im Winter Zimmertemperatur hat. Die Erde im Topf sollte vor dem nächsten Gießen schon gut angetrocknet sein. Ständig feuchte Erde neigt zu Schimmelbildung und bildet ein gutes Milieu für Krankheitserreger, welche dann Ihre Zimmerpflanzen befallen.

Außerdem sollten Sie vor allem im Winter für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit sorgen, denn die Heizung trocknet die Raumluft stark aus. Erkennungszeichen für zu trockene Luft sind braune Blattspitzen (Blattrandnekrosen) und schlaff herabhängende Blätter. Ein besseres Kleinklima kann durch mehrmaliges Besprühen der Pflanze mit Wasser innerhalb einer Woche erreicht werden. Die kleinen Wassertropfen legen sich wie ein feiner Nebelschleier auf die Blätter und spenden so Feuchtigkeit. Pflanzen können auch über die Blattoberfläche Feuchtigkeit aufnehmen.

Standortwechsel bei Rhipsalis

Übersteht die Rhipsalis einen Standortwechsel problemlos?

Rhipsalis Pilocarpa Ampel Web in

Wenn der Standort in lichtarmen Zeiten, z.B. im Winter gewechselt wird, kann es vorkommen, dass die Rhipsalis (Binsenkaktee) einzelne Glieder abwirft. Dies kann aber auch durch zu häufige Wassergaben auftreten.

Bei der Sorte Rhipsalis cassutha können Sie es auch daran erkennen, dass Wassergabe bzw. Standortwechsel nicht problemlos sind, wenn die Triebe platt aus dem Topf heraushängen; eigentlich stehen diese nämlich leicht nach oben und biegen sich sanft nach unten.

Wenn die Pflege den Bedürfnissen der Pflanze angepasst ist und die Rhipsalis sich an den neuen Standort gewöhnt hat, wird das Abwerfen der Glieder stoppen und der entstandene Schaden sich schnell überwachsen.

Die meisten Rhipsalis-Arten bevorzugen einen hellen bis halbschattigen Standort, schützen Sie die Rhipsalis vor praller Sonne. Während der Wachstumszeit sollten Sie regelmäßig mit kalkarmem, temperiertem Wasser gießen (Zimmertemperatur). Gedüngt wird alle vierzehn Tage. Im Winter bzw. nach der Blüte braucht die Rhipsalis eine vier- bis sechswöchige Ruhezeit, in der sie nicht gedüngt und nur sehr wenig gegossen werden darf.

Zimmerpflanzen für höhere Luftfeuchtigkeit

Viele Menschen haben gerade im Winter ein Problem mit mangelnder Luftfeuchte, vor allem in geschlossenen Räumen, während die Heizung auf Hochtouren läuft, die Luftfeuchtigkeit sehr stark absinkt, sogar als trocken bezeichnet werden kann.

Die Schleimhäute von Nase und Rachen werden gereizt, es wird mehr Staub aufgewirbelt, der eine zusätzliche Belastung der Atmungsorgane mit sich bringt. Die Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen sollte deshalb auch im Winter nicht unter 55 bis 60 Prozent liegen.

Jede Pflanze hat ihren eigenen Wasserkonsum. Ihre Wurzeln nehmen das Wasser aus dem Boden auf, und verdunsten es über die Blätter, somit wird Feuchtigkeit in den Raum abgegeben.
Eine große Pflanze kann an einem Tag der Raumluft genauso viel Feuchtigkeit zuführen, wie sie als wünschenswert für Wohnräume gilt, nämlich zwei Liter. Man sollte ihr nur einen sonnigen Standort geben und reichlich gießen.  Nichts spricht dagegen, in jedem Raum der Wohnung, der hell genug ist, eine oder mehrere solcher Pflanzen aufzustellen und damit die Schleimhäute zu schonen.
Epipremnum Ampel Web in Eine Kletterpflanze mit großen Ansprüchen an ständig ausreichende Feuchtigkeit ist Epipremnum in Sorten, die als Ampelpflanze ebenso reizvoll wirkt, als wenn sie ihre langen Triebe an einem Klettergerüst nach oben schickt. Für die zahlreichen glänzenden Blätter braucht sie reichlich Gießwasser; zusätzlich sollten sie öfter übersprüht werden. Aber auch die sonst anspruchslose Birkenfeige (Ficus benjamina),

 

Chrorophytum Ampel Web in

die Grünlilie, Chlorophytum comosum, mit ihrem kaum zu bremsenden Ausdehnungsdrang, wie auch die üppig wachsende Philodendron ‘Xanadu’ brauchen im warmen Zimmer ständig Wassernachschub, um ihr schönes Blätterkleid ausreichend zu versorgen, und sie alle tragen daher zur Luftbefeuchtung bei.

Araucaria heterophylla – Der etwas andere Weihnachtsbaum

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Araucaria heterophylla, Zimmertanne.
Schöne gleichmäßig wachsende Pflanze mit weichen Nadeln, welche sie das ganze Jahr hindurch behält.

Einmal pro Jahr sollte man die Araucaria umtopfen. Am Anfang im Halbschatten aufstellen, später kann sie  auch an volles Sonnenlicht gewöhnt werden.

Für alle die, welche sich keinen echten Tannenbaum kaufen möchten, der dann kurz vor den Festtagen auch noch die Nadeln fallen lässt und Anfang kommenden Jahren noch entsorgt werden muss, wäre die Araucaria heterophylla eine Alternative.

Um unser Angebot an Araucaria heterophylla einzusehen, klickt bitte hier.