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Blumendünger mit Guano

Hochwertiger Volldünger mit wertvollem Guano für alle Pflanzen.

Für ca. 100 Liter Gießwasser 
Blumendünger mit Guano enthält neben dem unnachahmlichen Seevogel-Guano noch wertvolle mineralische Nährstoffe. Er wirkt schnell, sorgt für optimalen üppigen Pflanzenwuchs, intensive prachtvolle Blüten und längere Blütezeit.
Für Zimmer-, Balkon- und Gartenblumen anwendbar, auch für empfindliche Pflanzen wie Orchideen, Anthurien, Usambaraveilchen und Farne.

Gebrauchsanweisung:
Ab Februar bis Oktober einmal wöchentlich ¼ Verschlusskappe in einen Liter Gießwasser geben.
Dosierung: 1 Verschlusskappe enthält bis zum Messstrich 15 ml. Dabei benötigen Pflanzen im Freien und besonders wüchsige Pflanzen eine etwas höhere und weniger wüchsige Pflanzen in der Wohnung eine etwas geringere Dosierung.
Pflanzen ohne Winterruhe von Oktober bis Februar in Abständen von 2-3 Wochendüngen.

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Standortbedingungen für Zimmerpflanzen im Winter

WICHTIG: Mäßig gießen, aber gleichzeitig für Luftfeuchtigkeit sorgen!

Viele Zimmerpflanzen wachsen jetzt kaum oder gar nicht und benötigen daher auch nur wenig Gießwasser. Prinzipiell sollte darauf geachtet werden, dass das Gießwasser vor allem im Winter Zimmertemperatur hat. Die Erde im Topf sollte vor dem nächsten Gießen schon gut angetrocknet sein. Ständig feuchte Erde neigt zu Schimmelbildung und bildet ein gutes Milieu für Krankheitserreger, welche dann Ihre Zimmerpflanzen befallen.

Außerdem sollten Sie vor allem im Winter für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit sorgen, denn die Heizung trocknet die Raumluft stark aus. Erkennungszeichen für zu trockene Luft sind braune Blattspitzen (Blattrandnekrosen) und schlaff herabhängende Blätter. Ein besseres Kleinklima kann durch mehrmaliges Besprühen der Pflanze mit Wasser innerhalb einer Woche erreicht werden. Die kleinen Wassertropfen legen sich wie ein feiner Nebelschleier auf die Blätter und spenden so Feuchtigkeit. Pflanzen können auch über die Blattoberfläche Feuchtigkeit aufnehmen.

Zimmerpflanzen für höhere Luftfeuchtigkeit

Viele Menschen haben gerade im Winter ein Problem mit mangelnder Luftfeuchte, vor allem in geschlossenen Räumen, während die Heizung auf Hochtouren läuft, die Luftfeuchtigkeit sehr stark absinkt, sogar als trocken bezeichnet werden kann.

Die Schleimhäute von Nase und Rachen werden gereizt, es wird mehr Staub aufgewirbelt, der eine zusätzliche Belastung der Atmungsorgane mit sich bringt. Die Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen sollte deshalb auch im Winter nicht unter 55 bis 60 Prozent liegen.

Jede Pflanze hat ihren eigenen Wasserkonsum. Ihre Wurzeln nehmen das Wasser aus dem Boden auf, und verdunsten es über die Blätter, somit wird Feuchtigkeit in den Raum abgegeben.
Eine große Pflanze kann an einem Tag der Raumluft genauso viel Feuchtigkeit zuführen, wie sie als wünschenswert für Wohnräume gilt, nämlich zwei Liter. Man sollte ihr nur einen sonnigen Standort geben und reichlich gießen.  Nichts spricht dagegen, in jedem Raum der Wohnung, der hell genug ist, eine oder mehrere solcher Pflanzen aufzustellen und damit die Schleimhäute zu schonen.
Epipremnum Ampel Web in Eine Kletterpflanze mit großen Ansprüchen an ständig ausreichende Feuchtigkeit ist Epipremnum in Sorten, die als Ampelpflanze ebenso reizvoll wirkt, als wenn sie ihre langen Triebe an einem Klettergerüst nach oben schickt. Für die zahlreichen glänzenden Blätter braucht sie reichlich Gießwasser; zusätzlich sollten sie öfter übersprüht werden. Aber auch die sonst anspruchslose Birkenfeige (Ficus benjamina),

 

Chrorophytum Ampel Web in

die Grünlilie, Chlorophytum comosum, mit ihrem kaum zu bremsenden Ausdehnungsdrang, wie auch die üppig wachsende Philodendron ‘Xanadu’ brauchen im warmen Zimmer ständig Wassernachschub, um ihr schönes Blätterkleid ausreichend zu versorgen, und sie alle tragen daher zur Luftbefeuchtung bei.